• Internationale Abkommen betreffen auch die Stadt Luzern. So aktuell das geheim verhandelte TiSA-Abkommen (Trade in Service Agreement). Mehrere Kantone und Gemeinden lehnen sich gegen die weitreichende Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen auf. Die Stadt Luzern soll sich anschliessen. Weiter
  • Nach den Erfahrungen aus den vergangenen Jahren überrascht die massive Abweichung von 37 Millionen zwischen Rechnung und Budget nur noch bedingt. Der Jahresabschluss bestätigt, dass das Abbaupaket mit dem irreführenden Namen «Haushalt im Gleichgewicht» (HiG) zu den unnötigsten aller unnötigen Sparpakete aller Zeiten gehört hat. Die SP zählt darauf, dass die neue Finanzdirektorin verlässlichere Budgets als ihr Vorgänger präsentieren wird. Weiter
  • Im Zusammenhang mit der Besetzung vom 31. März an der Obergrundstrasse zeigte sich, dass der Besitzer den Gebäudeunterhalt massiv vernachlässigt und das Gebäude offensichtlich dem Zerfall überlassen hat. Die Stadt stellt in Aussicht, dieses skandalöse Vorgehen mit der Erteilung einer Neubaubewilligung zu belohnen. Weiter
  • Die SP reicht gemeinsam mit der Gewerkschaft syndicom, dem Luzerner Gewerkschaftsbund LGB und dem Gewerbeverband Luzerner Unternehmen LU die Petition gegen Poststellen-Schliessungen in der Stadt Luzern ein. Nun sind Taten des Grossen Stadtrates und des Stadtrates gefordert. Weiter
  • Nach erfreulichem Mitgliederwachstum in den Jahren 2015 und 2016 begrüsst die SP Stadt Luzern als 500. Partei-Mitglied Francesca Blachnik. Weiter
  • Politische Vorstösse zur städtischen Wohnraumpolitik Weiter
  • Die SP hat heute zusammen mit den Fraktionen der CVP, der SVP und den Grünen ein dringliches Postulat eingereicht. Vor dem Hintergrund von laufenden bundespolitischen Prozessen erachten es die vier Fraktionen nicht sinnvoll das Luzerner Poststellennetz übereilt anzupassen. Weiter
  • Der Stadtrat hat im heute veröffentlichten Bericht und Antrag erneut Stellung zu der Initiative «für ein lebendiges Inseli statt Blechlawine» bezogen und empfiehlt diese zur Annahme. Weiter
  • Seit Jahren wartet die Stadt Luzern auf eine Entwicklung des SBB Areals Rösslimatt. Bis anhin ohne Erfolg, denn die SBB warten sehnlich auf einen Anker-Mieter, um die erste Bauetappe endlich in Angriff nehmen zu können. Weiter
  • Nach dem deutlichen Nein zur Unternehmenssteuerreform III wurde verschiedentlich angekündigt, dass die Städte und Gemeinden bei der Ausarbeitung einer neuen Vorlage stärker einbezogen werden sollen. Auch in der Stadt Luzern wurde die Vorlage mit über 63 Prozent Nein-Stimmen deutlich verworfen. Weiter
  • Die SP nimmt die angekündigten vier Poststellenschliessungen mit grossem Unverständnis zur Kenntnis. Die SP wird sich gemeinsam mit der Bevölkerung gegen diesen massiven Einschnitt beim Service Public wehren. Die SP hat bereits am 6. September 2016 mit einer Interpellation (Nr. Weiter
  • Am 12. Februar wird über die Unternehmenssteuerreform III abgestimmt. Weiter
  • Laut Hochrechnung fällt die Jahresrechnung 2016 um 22 Millionen Franken besser aus als budgetiert. Wie in den vergangenen Jahren wird diese Abweichung mit «einmaligen» oder «nichtvorhersehbaren» Einnahmen begründet. Weiter
  • Am 1. Mai erzielte die SP bei den Parlamentswahlen ihr historisch bestes Resultat und gewann zwei zusätzliche Sitze. Beat Züsli wurde bereits im ersten Wahlgang als Stadtrat gewählt. Weiter
  • Seit dem Abend des 9. April wird der seit mehreren Jahren leerstehenden Villa an der Obergrundstrasse 99 wieder neues Leben eingehaucht. Weiter